SPD Kelheim


1.Vorsitzender Horst Hartmann

Herzlich willkommen auf der Homepage der SPD Kelheim !

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Ihnen ist es zu verdanken, dass die Kreisstadt Kelheim einen neuen Bürgermeister hat! Ich möchte mich bei Ihnen für ihr großes Vertrauen bedanken, welches mir bei der Stichwahl ein so gutes Ergebnis ermöglicht hat. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle!

Sie haben sich dafür entschieden einen neuen Weg einzuschlagen. Nun gilt es, Ihr in mich gesetztes Vertrauen zu bestätigen und Kelheim in eine gute Zukunft zu führen.

Ich werde mich in den nächsten 6 Jahren für Sie, für die Stadt Kelheim und für alle Ortsteile mit meiner ganzen Kraft einsetzen.

Unser Ziel muss heißen: Gemeinsam mehr Erreichen!

Also packen wir's an...

 
 

Kommunalpolitik Kelheimer SPD-ler besuchten die Gartenschau in Pfaffenhofen a.d Ilm

 

Am Freitag, 18.08.2017 besuchte die Kelheimer SPD-Stadtratsfraktion und einige SPD-ler die Gartenschau in Pfaffenhofen/Ilm. Empfangen wurden sie vom ersten Bürgermeister der Stadt Pfaffenhofen, Herrn Thomas Herker, und den Geschäftsführer der Gartenschau und ehemaligen Stadtbaumeister Herrn Walter Karl.

Bürgermeister Thomas Herker und Geschäftsführer der kleinen Gartenschau Walter Karl erläuterte zunächst die Entstehungsgeschichte der Gartenschau

Die erste Idee zur Bewerbung für die Gartenschau war bereits im Sommer 2009, auch der Stadtrat stand hinter der Bewerbung, und bereits im Jahr 2010 hatte Pfaffenhofen den Zuschlag zur Gartenschau 2017 „Natur in der Stadt“ erhalten.

Eine Gartenschau kann nur funktionieren, wenn sie von den Bürgern mitgetragen und mitgestaltet wird, die örtlichen Vereine und Firmen sowie Schulen miteingebunden werden und ihre Ideen und Anregungen in „Ihre Gartenschau“ miteinbringen können, erklärte der ehemalige Stadtbaumeister Walter Karl.

Der Pfaffenhofener Bürgermeister startete die Führung auf dem Volksfestplatz, welcher mit in die Gartenschau eingebunden ist und später wieder als Fest- und Parkplatz dient. Anschließend ging es zielsicher und voller Begeisterung über das nur 8,5 Hektar große Gelände entlang der Ilm Richtung Sport- und Freizeitpark, wo er der Gruppe über die umfangreiche Neugestaltung dieses Gartenschauareales berichtete; dort entstand ein neuer Fußballplatz mit Kunstsportrasen.

Wo früher ein kanalisierter Fluss durch die Stadt floss, sind jetzt Zugänge geschaffen worden, ein Sitzen am Ufer der Ilm ist wieder möglich; dies war ein großer Wunsch bei der Bürgerbeteiligung. Die Gartenschau hat die Stadt Pfaffenhofen vorangebracht, ganze Areale konnten neugestaltet werden. Die Lebensqualität der Bevölkerung wird auf Dauer gestärkt. Eine nachhaltige Stadtentwicklung zur Unterstützung durch Schaffung von Freiflächen oder Optimierung bestehender Flächen wurde erfolgreich umgesetzt.

Bürgermeister Thomas Herker musste sich nun verabschieden und die SPD-ler mit Vorsitzenden Horst Hartmann sowie den gebürtigen Mainburger Walter Karl gingen Richtung Zentrum, der 25.000 Einwohner-Stadt.

Am Hauptplatz der Stadt Pfaffenhofen angekommen ging Walter Karl auf die Situation der Innenstadt ein. Für die örtlichen Händler und Gastronomen rentiert sich die Gartenschau auch, über 350.000 Besucher kamen zur „kleinen“ Gartenschau nach Pfaffenhofen. Über 6 Mio. Euro an Kaufkraft dürften in der Stadt zusätzlich verblieben sein. Die Gartenschau ist ein Imagegewinn und Wirtschaftsförderung für die ganze Region. Eine solche Großveranstaltung stärkt nicht nur die Stadt, sondern auch den gesamten Landkreis.

Die Gartenschau wurde von über 1500 Veranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen begleitet. Zu Gast war unter anderem Nino de Angelo oder die ABBA-Revival-Band. Auch viele Mitwirkende aus der Region machten die Gartenschau aus.

Fördermittel in Millionenhöhe vom Landwirtschaftsministerium, Bayerischen Umweltminister, durch die EFRE und LEADER (EU-Mittel) sowie Verkaufserlöse für Wohnbebauung am Rand des Bürgerparks sorgen für eine teilweise Refinanzierung und reißen somit kein großes Loch in den Stadtsäckel.

Nach einer kurzen Stärkung ging es mit der Bummelbahn der Stadt Pfaffenhofen, die in der Zeit der Gartenschau kostenlos fährt, wieder zurück Richtung Haupteingang der Gartenschau und gegen 18:30 Uhr Richtung Kelheim.

 

Veröffentlicht am 11.01.2018

 

Ortsverein Weihnachtsfeier und Ehrungen bei der SPD-Kelheim

Weihnachtsfeier und Ehrungen bei der SPD-Kelheim

Ehrungen

60 Jähre Mitgliedschaft

Hermann Spielmann

50 Jährige Mitgliedschaft

Anton Schmatz

Dieter Büxenstein

40 Jährige Mitgliedschaft

Ludwig Baum

Kurt Roithmeier

30 Jährige Mitgliedschaft

Max Amann

Doris Escheweck

25 Jährige Mitgliedschaft

Peter Ferstl

Helmut Ipfelkofer

Herbert Spielmann

Martina Hirsche

10 Jährige Mitgliedschaft

Josef Mittermeier

Wolfgang Faltermeier

Veröffentlicht am 13.12.2017

 

Bild v.l.: Ruth Müller, Reinhard Schwikowski, Kirsten Reiter, Harald Unfried, Bernhard Roos, Johanna Werner- Muggendorfe Lokalpolitik Harald Unfried, unser Kandidat für den Bayerischen Landtag

 

Die Direkt- und Listenkandidaten der SPD für Land- und Bezirkstag im Landkreis Kelheim stehen fest. Bei der Stimmkreiskonferenz zur Landtags- und Bezirkstagswahl 2018 im Stimmkreis 203 Kelheim wurden mit großer Mehrheit Harald Unfried und Stephan Schwaiger als Bewerber für den Landtag nominiert, Johanna Werner- Muggendorfer und Kristin Reiter stehen für den Bezirkstag bereit.

Als Gäste konnten am vergangenen Samstag alle drei Niederbayerischen Landtagsabgeordneten Johanna Werner- Muggendorfer, Ruth Müller und Bernhard Roos sowie den noch amtierenden Staatssekretär der Bundesregierung Florian Pronold, die Juso- Bezirksvorsitzende Luisa Haag und unsere Bundestags- Direktkandidatin Anja König begrüßt werden. 31 Delegierte aus dem Unterbezirk Kelheim vollzogen die Wahlen, die hervorragend vorbereitet waren von der Bezirks- Geschäftsführerin Christine Schrock und der Leiterin unserer Geschäftsstelle Theresa Bergwinkl. Etliche Gäste wohnten der Zeremonie bei.

Johanna Werner- Mugggendorfer verzichtet nach 26 Jahren im Landtag auf ein weiteres Mandat. Weil die Vorsitzende des Unterbezirks Kelheim, Kreis- und Stadträtin aus Neustadt aber nicht total auf Politik über ihre Region hinaus verzichten möchte, stellt sie sich jetzt für den Bezirkstag zur Verfügung: „Dieses Gremium entspricht meinem politischen Thema“. Womit die gelernte Erzieherin in erster Linie den sozialen Bereich anspricht. Denn schon immer hat sie sich für die eingesetzt, „die keine so laute Stimme haben und schwächer sind, als die Mehrheit in unserer Gesellschaft.“

Harald Unfried begeisterte die Delegierten mit einer engagierten Rede, in der der Landshuter die Notwendigkeit einer „gerechten Wirtschafts- und Sozialordnung sowie von umfassenden Gerechtigkeitsreformen“ beschwor. Der Gang der Partei in die Opposition setze nun das richtige Signal „zu einer beherzten Sozialdemokratie,“ die sich nicht mehr mit der Rolle des Juniorpartners der Union abfinde. Herausforderungen in der Landespolitik sind für den gelernten Diplom- Verwaltungswirt

unter anderem bezahlbarer Wohnraum, „für den wir eine großangelegte Wohnungsoffensive starten sollten“ sowie kostenfreie Bildung vom Kinderhort bis zur Meisterprüfung bzw. zum Universitätsabschluss. Als Landtagsabgeordneter will der Vorsitzende der SPD- Bundeswahlkreisorganisation, der auch im Konvent seiner Partei in Berlin vertreten ist, zudem auf die Politik der Sozialdemokraten im Bund Einfluss nehmen, denn auch dort dürfe die Partei „nicht als sozialer Reparaturbetrieb in einer sozial kalten Ellenbogengesellschaft auftreten.“ Der Kandidat: „Wir alle müssen für eine humane und solidarische Gesellschaft eintreten.“

Stephan Schweiger, der nominierte Listenkandidat rief seine Parteifreunde auf, Harald Unfried mit all ihren Kräften zu unterstützen: „Vor allem hier im Landkreis Kelheim, sind wir aufgerufen, seinen Bekanntheitsgrad bei den Wählern zu steigern.“ Den direkten Bewerber für den Bundestag in den Jahren 2005, 2009 und 2012 kennen vor allem die Wähler in Landshut und der dortigen Region. Stephan Schweiger will nun mit gutem Beispiel vorangehen und den Parteifreund im Landkreis Kelheim „voll unterstützen.“

Für Kirsten Reiter, die die Delegierten als Kandidatin auf der Liste für den Bezirkstag nominierten, macht vor allem „die Vielseitigkeit und das weite soziale Feld, die dieses Gremium bietet,“ dessen Reiz aus. Als gelernte Erzieherin leitet sie die Kita in Langquaid und engagiert sich bei den Falken. Im Bezirkstag will sich Kirsten Reiter vor allem für Kinder, Jugend, Behinderte und die kulturelle Entwicklung auf dem Land stark machen.

Sämtliche Kandidaten, auch sich selbst, hatte Johanna Werner- Muggendorfer vorgeschlagen. Dass die scheidende Landtagsabgeordnete damit richtig lag, zeigte die breite Zustimmung unter den Delegierten. Eine solche Bestätigung hatte am Vormittag auch ihre Kollegin Ruth Müller in Landshut bekommen. Die Nominierung des Passauers Bernhard Roos, dem dritten in der derzeit „eingeschworenen Truppe,“ wie Johanna Werner- Muggendorfer sich und die beiden Kollegen gerne bezeichnet, steht am kommenden Samstag an. Auch Roos war zu der Konferenz nach Saal gekommen. Ebenfalls Christian Flisek, MdB und Bezirksvorsitzender der SPD.

Florian Pronold, noch Abgeordneter in Berlin und Staatssekretär im dortigen Umweltministerium, war speziell für Johanna Werner- Muggendorfer angereist, „denn du hast mein politisches Leben immer begleitet.“ Für die scheidende Abgeordnete zitierte er das Gedicht „Stufen“, in dem der Lyriker Hermann Hesse Schmerz und Reiz von Abschied und Neubeginn beschreibt aber auch Mut macht mit den Worten: „Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.“

Johanna Werner- Muggendorfer gehörte seit 1991 dem Landtag an, Mitglied in der SPD wurde sie 1972, den Jahren, als die SPD im Bundestag mit einem Kanzler Willi Brandt noch die Mehrheit hielt. Für die Neustädterin „wunderbare und glorreiche Zeiten, die ich mir wieder wünsche.“ Die aktuelle Versammlung habe dafür nun die Weichen gestellt.

 

Veröffentlicht am 26.11.2017

 

Kommunalpolitik 100 Jahre Bayerische Verfassung

100 Jahre Bayerische Verfassung

Landespolitik

Verfassungsfeier in Kelheim im Deutschen Hof am 1. Dezember um 18:30 Uhr mit MdL Johanna Werner Muggendorfer und MdL Franz Schindler

 

Natascha Kohnen würdigt Kurt Eisner

„Jedes Menschenleben soll heilig sein.“ Kurt Eisner begründete mit diesen Worten vor 99 Jahren die Grundwerte des heutigen Bayern. Er rief in der Nacht zum 8. November 1918 den Freistaat Bayern aus.

Natascha Kohnen, Landesvorsitzende der BayernSPD, würdigt Kurt Eisner: „Am 8. November 1918 legte Kurt Eisner den Grundstein für ein freies und demokratisches Bayern. Eisner haben wir den Freistaat Bayern zu verdanken. Er hat mit seiner friedlichen Revolution erreicht, dass die Menschen in Bayern in einer Demokratie leben können.

Eisners Wirken als erster bayerischer Ministerpräsident und die Ereignisse der Novemberrevolution müssen mehr Beachtung in der Gesellschaft finden. Vor allem Schülerinnen und Schüler sollen im Geschichtsunterricht angemessen von Kurt Eisner und den sozialdemokratischen Verdiensten um den Freistaat erfahren. Die Geburtsstunde unseres Freistaats darf nicht länger unter den Teppich gekehrt werden.“

Ab dem 7. November 2017 feiert die BayernSPD das Jubiläumsjahr der bayerischen Demokratie bayernweit mit zahlreichen Veranstaltungen.

 

SPD- Fraktion fordert gesetzlichen Feiertag zum 100. Geburtstag des Freistaats

Anlässlich des 100. Jubiläums der Ausrufung des Freistaats fordert der SPD- Landtagsfraktionsvorsitzende Markus Rinderspacher die Einführung eines bayerischen Nationalfeiertags am 8. November. Dieses historische Ereignis im Jahr 1918 habe den „Grundstein für die Entwicklung Bayerns hin zu einer demokratischen, offenen und modernen Gesellschaft“ gelegt, schreibt Rinderspacher in einem Brief an Ministerpräsident Horst Seehofer. Deshalb solle der 8. November 2018 einmalig zum gesetzlichen Feiertag erklärt werden, schlägt Rinderspacher vor. Der Landtag könnte dies beschließen.

Leider gebe es bislang keinen spezifisch bayerischen Feiertag, der das freiheitlich- demokratische Selbstbewusstsein repräsentiere, sagte Rinderspacher und erinnerte an die unblutige Revolution in Bayern, die 1918 zum Ende der Monarchie führte. „Demokratie und Menschen- und Bürgerrechte traten ihren Siegeszug an - zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger. Der 8. November 1918 hat deshalb für den Freistaat Bayern eine Bedeutung, die der des 14. Juli 1789 für Frankreich oder des 4. Juli 1776 für die USA in nichts nachsteht“, schreibt der SPD- Fraktionsvorsitzende. „Umso erstaunlicher ist es, dass bis heute die Grundsteinlegung für die demokratische Staatswerdung Bayerns regelrecht verschwiegen wird, statt sie staatlich selbstbewusst als gemeinschaftsstiftendes Freiheitsfest zu feiern.“

Rinderspacher bemängelt zugleich, dass den historischen Orten der bayerischen Demokratiegeschichte von staatlicher Seite bislang kein besonderes Augenmerk geschenkt worden sei. Auch spiele sie in den Lehrplänen an den Schulen keine angemessene Rolle. Und die Namen der „Heldinnen und Helden“ von damals seien im öffentlichen Bild Bayerns nicht ausreichend wahrnehmbar. Er nannte explizit den Freistaatsgründer Kurt Eisner und dessen Nachfolger als Bayerischer Ministerpräsident, Johannes Hoffmann.

Die SPD- Landtagsfraktion nimmt das Jubiläumsjahr der bayerischen Demokratie zudem zum Anlass, mit einer landesweiten Veranstaltungsreihe sowie einer Social- Media- Kampagne an die sozialdemokratischen Verdienste um die Erfolgsgeschichte des Freistaats zu erinnern. Insgesamt sind bayernweit über 40 Veranstaltungen geplant.

Den Auftakt macht am Dienstag (7.11.2017, 16.30 Uhr) eine Kranzniederlegung durch die Fraktion am Kurt- Eisner- Denkmal vor der BayernSPD- Zentrale (Oberanger 38, 80331 München) mit anschließendem Besuch der Ausstellung "Revolutionär und Ministerpräsident - Kurt Eisner (1867- 1919)" im Münchner Stadtmuseum (St.- Jakobs- Platz 1, 80331 München).

Veröffentlicht am 26.11.2017

 

Allgemein Martin Schulz kommt zum Gillamoos

Martin Schulz kommt zum Gillamoos

Veranstaltungen

Der SPD-Kanzlerkandidat spricht am 4. September auf dem Gillamoos in Abensberg, Landkreis Kelheim. Genau 20 Tage vor der Bundestagswahl ist der niederbayerische Jahrmarkt mal wieder die ganz große politische Bühne – und für die SPD Chefsache.

Der Gillamoos: Ur-niederbayerische Tradition trifft hier seit jeher auf deutsche Spitzenpolitik. Im Endspurt zur Bundestagswahl tritt SPD-Chef und Kanzlerkandidat, Martin Schulz, hier im Festzelt auf und wird eine Wahlkampfrede halten.

„Für uns in Bayern ist der Gillamoos nicht nur eines der traditionsreichsten Volksfeste, sondern einer der wichtigsten politischen Events. Anders als die CSU schicken wir deshalb auch den Mann ins Rennen, der einen Plan für Deutschland hat, mit Inhalten punktet und der nächste Bundeskanzler wird“, erklärt Uli Grötsch, Generalsekretär der BayernSPD.

Zum Abschluss des fünftägigen Volksfestes, treten am Montag traditionell Spitzenpolitiker in den Bierzelten auf. Das Jungbräu-Festzelt, in dem Martin Schulz sprechen wird, öffnet um ca. 08.30 Uhr, die Reden beginnen ab 10 Uhr.

Veröffentlicht am 29.07.2017

 

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News

20.02.2018 14:26 Erklärung zur aktuellen Berichterstattung der BILD
Die SPD geht wegen grober Verstöße gegen die Grundsätze der journalistischen Ethik gegen einen Bericht der BILD von heute vor und wendet sich an den Deutschen Presserat. Die SPD hat den Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Christian Schertz mit den entsprechenden Schritten betraut. Der Bericht „Dieser Hund darf über die GroKo abstimmen“ ist in seiner Kernaussage falsch,

17.02.2018 20:20 Jusos: Für einen echten Politikwechsel. Aufbruch mit unserer SPD.
Der Koalitionsvertrag im Überblick: hier gibts den Flyer zur Synopse. Neue Argumentationshilfen für Eure Diskussionen vor Ort gibt es hier.   Bei einer ersten Durchsicht des Koalitionsvertrages haben wir uns die drei vom Bonner Parteitag festgelegten Punkte, die konkret wirksame Verbesserungen gegenüber dem Sondierungspapier darstellen sollten, genauer angeschaut. Zwei davon – der Ausstieg aus der Zwei-Klassen-Medizin und eine weitergehende Härtefallregelung für Bürgerkriegsgeflüchtete –

16.02.2018 20:18 Regionale Dialogveranstaltungen mit der SPD-Spitze vom 19. bis 25. Februar 2018
In der kommenden Woche finden bundesweit zahlreiche Dialogveranstaltungen unter Beteiligung der SPD-Spitze statt. Eine Auswahl finden Sie in dieser Pressemitteilung. Informationen zu den insgesamt sieben Regionalkonferenzen des SPD-Parteivorstandes finden Sie in unserer PM 223/18 unter https://www.spd.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/regionale-dialogveranstaltungen-der-spd/15/02/2018/. Darüber hinaus finden Sie weitere regionale Dialogveranstaltungen der SPD-Gliederungen unter https://www.spd.de/koalitionsverhandlung/. Die Dialogveranstaltungen sind überwiegend nicht presseöffentlich. Bitte beachten Sie unsere

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